Die systemischen Fehler im Geldsystem, müssen beseitigt werden.Warum drucken die „Regierungen“ nicht selber ihr Geld ???

Die Federal Reservebank und die Bundesbank sind privat tätige Banken, keine staatlichen

Banken:

Siehe nachfolgenden Artikel:

SAMSTAG, 18. JULI 2015

Mit der bargeldlosen Gesellschaft im Eiltempo zur NWO

Wir sind an einem kritischen Punkt angelangt. Das Weltfinanzsystem und die Weltwirtschaft gleichen riesigen Kar­tenhäusern, die jeden Moment mit einem lauten Krach in sich zusammenbrechen können, es droht sogar ein globaler Krieg, der wiederum von den wahren Ursachen – gigantische Schuldenberge und damit einhergehende Verpflichtungen – ablenken könnte und möglicherweise auch soll.

Graphik: Quelle

Obwohl die internationalen Banker an Kriegen in der Vergangenheit am meisten verdienten – vor allem weil sie immer alle Seiten finanzierten -, sind Kriege meist das letzte Mittel und werden normalerweise erst dann geführt, wenn Staaten und Bürger nicht mehr weiter verschuldet und beklaut können, oder andere Ziele erreicht werden sollen. Bei dem jetzt anstehenden Dritten Weltkrieg könnte dies jedoch anders sein, denn dieses Mal soll die Weltherrschaft errungen werden. Souveräne Staaten dürfte es nach dem Dritten Weltkrieg nicht mehr geben.

Vermutlich werden im neo-feudalistischen Zeitalter der „schönen, neuen Welt“ mehr oder weniger große Teile der dann unterdrückten und versklavten Menschheit nur noch regional begrenzte Kriege gegen das von den Plutokraten installierte übermächtige globale System führen. Diesem System werden die Truppen der bisherigen Armeen angehören, und es wird darum gehen, die Welt unter der Herrschaft von ein Paar Bankerclans in Schach zu halten, auch wenn sie es anders nennen werden.

Im Moment haben die internationalen Banker wohl eher ein Problem, wenn Zinszahlungen an sie ausbleiben, denn damit kommt nicht nur der Raub der Welt ins Stocken, auch die von ihnen angestrebte Neue Weltordnung (NWO) unter einer Eine Welt-Regierung – wieder mit ihnen im Hintergrund – gerät so in Gefahr.

Wie sorgt die Machtelite dafür, dass das System noch so lange funktioniert, bis sie den Sack zumachen können? Indem sie den Menschen noch mehr Geld abpressen (lassen). Geht das nicht mehr durch höhere Steuern und Abgaben, Zwangsverschuldung (z. B. Lastenausgleich 2.0), blanken Diebstahl (Bail out und Bail in), Strafen bei Fehlverhalten, staatliche Lenkung und Gesetzgebung – z. B. durch vorgeschriebene oder sich anbietende Investitionen im Zuge des Klimaglaubens – oder die verdeckte und ggf. nur zeitlich begrenzte Privatisierung von Staaten mit Hilfe von Geheimverträgen, müssen andere Methoden entwickelt werden.

Dazu muss zuerst einmal herausgefunden werden, wer überhaupt Geld und Vermögen besitzt. Das geht natürlich einfacher, wenn es kein Bargeld mehr gibt, demnach alles Geld auf der Bank liegt, und jede Art von Vermögen irgendwo registriert werden muss. So hätten die Banker und die von ihnen ferngesteuerten Politiker – der Staat – alle Karten in der Hand.

„Die Regierungen wollen, dass unser gesamtes Geld auf der Bank liegt, so dass jede Transaktion überwacht werden kann. Und stelle man sich vor, dass Technokraten und eigennützige Banker die Transaktionen der gesamten Welt von einem zentralen Punkt aus überwachen und kontrollieren können. Ein Bargeldverbot dürfte in der Tat nach einer der nächsten Finanzkrisen drohen. Nachdem Bail-Outs erwiesenermaßen funktioniert haben, will man die Leute nun über Bail-Ins bestehlen. … Die Dänen wollen Bargeld verbieten, um Kosten zu sparen.“ [Quelle]

Die Vertreter von Regierungen mögen machthungrig und gierig sein und nur an ihr eigenes Wohl denken, und die Bürger mögen ihnen auch völlig egal sein, aber ohne die Unterstützung durch das Kapital wäre kein einziger Politiker von Rang am nächsten Tag überhaupt noch im Amt.

Die Politiker sind nicht die wahren Profiteure eines Bargeldverbots. Die internationalen Banker wollen das Bargeld aus reiner Macht- und Raffgier abschaffen, wobei nur virtuelles Geld gleichbedeutend ist mit totaler Kontrolle.

Geld regiert die Welt. Die internationalen Banker, die sich gerne vornehm im Hintergrund halten, haben in Wirklichkeit fast überall das Sagen. Sie überfluten und verschulden die Welt mit ihrem aus der dünnen Luft gezauberten Kreditgeld, um sich mit diesem Geld, das sie wie ein Werkzeug benutzen, das Eigentum auf dem gesamten Planeten zusammenzustehlen. Ihre ergebenen Diener bei diesem Coup sind hirntote/korrupte/kriminelle Politiker und Massenmedien weltweit, die das tun, was ihnen gesagt wird.

„Nur Banken und Kreditunternehmen können Geld verleihen, was sie herstellen, indem sie es verleihen.“

Auch wenn es viele einfach nicht begreifen wollen oder können, obwohl es jedes Kind versteht, wer Geld mehr oder weniger selbst druckt, hat Vorteile,

„Die wirklich Kriminellen haben es nicht nötig Geld zu stehlen, denn sie erzeugen es für ihre Freunde und Verwandten in der Kreditvergabe.“ [Quelle]

Wie einfach der Raub der gesamten Welt mit selbst gezaubertem Kreditgeld funktioniert, zeigt der Goldene Dreischritt der Banker:

  1. Bank gewährt Kredit: Kreditnehmer von Banken sind bevorzugt Staaten, denn die Zinszahlungen sind für einen sehr langen Zeitraum mehr oder weniger garantiert, die Bürger bürgen für den Staat, d. h. für das, was die Politiker verzapfen. Während die Politiker sich als Wohltäter feiern lassen, dürfen die Bürger die Party der Banker und Politiker erarbeiten und bezahlen. Wieso werden Politiker überhaupt noch gewählt bei all dem, was sie auf dem Kerbholz haben? Weil davon fast niemand weiß, was wiederum zeigt, welche Macht Lügen und Propaganda haben.
  2. Bank kassiert fast endlos Zins und Zinseszins: Solange Kreditnehmer zahlungsfähig sind, kassiert die Bank Zinsen für Geld, das hergestellt wurde, indem es verliehen wurde, fast Zauberei also. Staaten tilgen so gut wie nie. Täten sie es, wäre es ein Kriegsgrund für die Banker. Hat der Staat nicht genug Geld für die Zinszahlungen an die Banker, muss das Geld beschafft werden. So erhalten die Banker weiterhin Zinsen für ihre Kredite „out of thin air“. Zur Bedienung alter Kreditverpflichtungen nehmen Staaten normalerweise einfach neue Kredite auf, was anderen Kreditnehmern meist nicht möglich oder sogar gesetzlich untersagt ist (verschleppter Konkurs). Welche Blüten die Finanzierung der Zinsen mit neuen Krediten treiben kann, zeigt sich gerade in Griechenland, wo die Griechen nur deshalb „zahlungsfähig“ sein werden, weil die EZB ihnen einen kurzfristigen Überbrückungskredit gewährt hat – zur Bedienung der eigenen Kredite. Nachhilfeunterricht der EZB in Sachen Taschenspielertricks.
    Die Bürger arbeiten also, um mit dem Geld, das sie für ihre real erbrachte Leistung bekommen, über den Umweg Staat einerseits Zinsen für Kredite privater Banker zu bezahlen und andererseits Politiker, die es erst möglich machen, dass Staaten diese Art von Krediten bei privaten Banken überhaupt aufnehmen, statt dass der Staat das Geld zaubert, ggf. sogar zinsfrei. Überraschung: private Banken haben private Eigentümer. Es könnte also eine Strategie hinter der Art und Weise der Staatsfinanzierung stecken, und es könnte womöglich kein Zufall sein, dass Politiker sterben mussten, die daran etwas ändern wollten (Kennedy, Lincoln …).
  3. Bank kassiert Sicherheit: Können die Steuern und Abgaben nicht weiter erhöht werden, keine weiteren Kredite zur Bedienung alter Kredite aufgenommen, die Bürger nicht via Bail out, Bail in oder mit zig anderen Methoden beklaut und/oder verschuldet werden, können die Kredite also nicht bedient werden, kassiert die Bank die vereinbarten Sicherheiten. Das Staatseigentum – Gemeingut – geht dann an die Bank – erreicht mit Geld aus der dünnen Luft so wie gerade in Griechenland passiert. Nicht nur, dass die Menschen die ganze Zeit für die Politiker und die Banken gearbeitet haben, am Ende stehen sie trotz der ganzen Arbeit vor dem Nichts und müssen immer weitere Einschnitte hinnehmen, während die Banker nur ein paar Mal einen Knopf gedrückt und ihre korrupten Politiker unter Druck gesetzt haben.

Das grob vereinfachte Schema, mit dem sich die internationalen Banker in den letzten paar Jahrhunderten große Teile des Planeten zusammengestohlen haben, lautet also:

  1. Gott und die Welt verschulden mit Geld, das durch den göttlichen Bankerakt des Verleihens aus der dünnen Luft entsteht.  Halleluja!
  2. Zinsen kassieren bis zur Überschuldung und danach dann
  3. Sicherheiten, d. h. reale Werte kassieren.

Das Geldsystem und die Art und Weise, wie Geld entsteht, ist von elementarer Bedeutung für das gesamte Leben auf dem Planeten. Kein Wunder also, dass dieses Thema nicht an Schulen und Unversitäten behandelt wird, gleichzeitig aber ein Grund mehr immer wieder zu erklären, wie unser Geld funktioniert, denn viele Leute fallen leider immer noch auf die Lügen und Propaganda der Systemdrahtzieher und -profiteure herein, die fordern den Gürtel noch enger zu schnallen oder behaupten, die Menschen hätten über ihre Verhältnisse gelebt. Mit den wahren Ursachen hat dies nichts zu tun. Der wahre Grund für die Probleme überall auf der Welt ist vor allem das Geld- und Finanzsystem selbst und dessen Auswüchse wie Kreditausfallversicherungen, Derivate und andere Finanzwetten und Instrumente, alle in astronomischen Dimensionen.

Das Geldsystem ist neben dem Eigentum als Ur-Ursache gewissermaßen die zentrale Ursache für die meisten unserer Probleme. Eigentum dient meist als Sicherheit bei Krediten. Wer das Eigentum des Planeten besitzt, besitzt den Planeten und herrscht über die Menschheit. Und genau aus diesem Grund findet ja auch der Tausch des selbstgezauberten Geldes gegen echte Werte statt: Macht.

Das funktioniert aber nur, solange die Menschheit so dumm ist, das Spiel der Banker zu spielen, die in ihrem kranken Kopf meinen den Planeten unbedingt besitzen zu müssen um mit diesem Besitz dann Macht auszuüben.

Warum kosten Oldtimer teilweise extreme Summen? Weil sie meist einer Person gehören und in diesem Angebots- und Nachfrage-orientierten System seltene Dinge hohe Preise haben können. Was wäre der Oldtimer wert, wenn er niemand gehören würde? Was wäre ein Haus wert in einer Welt, die Eigentum nicht kennt, die also allen gleichermaßen gehört, deren Aufgabe es ist, sie als Ganzes und Mensch und Tier zu achten und dafür zu sorgen, dass es allen gutgeht? Bräuchte die Menschheit überhaupt so etwas wie Geld, wenn es dieses eigentums- und zinsbasierte sozioökonomische Geld-/Werte-/Denksystem nicht gäbe, das die Banker uns aus reiner Macht- und Raffgier oktroyiert haben? Nein, natürlich nicht.

Nur weil wir uns dem Willen der Banker unterworfen haben, ihre Sprache und ihre Art zu Denken haben aufzwingen lassen, stehen wir jetzt da, wo wir stehen: am Abgrund.

Ein unendlicher Druck lastet auf uns allen. Die Ursache dafür ist die Bedrohung durch gigantische Schuldenberge, die einen schwindelig werden lassen, drohende Staatsbankrotte, Finanzwetten in galaktischen Dimensionen mit der Drohung sie von den Bürgern oder Einlegern bedienen zu lasen – MIT WELCHEM RECHT?! -, Kriege in der Welt, Hunger, Not, Leid, die Klimalüge, Geo-Engineering, GMO-Nahrungsmittel-Giftmüll, die Vergiftung und Zerstörung des gesamten Planeten, den Islamischen Staat (IS), das böse Russland, um nur ein paar Stichworte zu nennen.

Alles, unser gesamtes Dasein ist allein dem Zinsdiktat der Banker und ihrem Geldmonopol unterworfen. Niemand müsste in Griechenland hungern oder hätte Probleme, wenn nicht alles Geld, was reinkommt, sofort an die Banken und Finanz-Spielkasinos ginge für Zahlungsverpflichtungen auf Basis von Krediten aus der dünnen Luft. Noch einmal also: Menschen arbeiten ganz real und fast endlos für Banker, die einmal auf den Knopf gedrückt haben und mit dem so erzeugten und nicht etwa vorhandenen Kreditgeld dann ebenfalls fast endlos kassieren. Banker und ihre Politmarionutten lassen Menschen verhungern, weil die Zinsverpflichtungen der Banker Vorrang haben.

Das, was gerade in Griechenland passiert und davor in Zypern und zig anderen Staaten passierte, droht auch dem restlichen Europa und der gesamten Welt. Es geht um die Übernahme des gesamten Planeten, und das Bargeld muss deshalb weg, damit weiterhin Zinsen bezahlt werden können für Geld aus dem Nichts, denn kein Bargeld bedeutet noch eine Zeit lang noch mehr Reibach für die Banker in einer Zeit, in der es jeden Tag einen lauten Knall geben könnte.

Fällt das Bargeld weg, wird sich nichts zum Guten ändern, im Gegenteil, alles wird nur noch schlimmer werden, denn um weiterhin Zinsen kassieren zu können für Kreditgelder aus der dünnen Luft, werden die Menschen wie nie zuvor überwacht werden.

In Verbindung mit der Agenda 21, die der Scheinheilige Stuhl – ein Erzfeind der Menschheit – im September dieses Jahres zusammen mit der führenden deutschen Klimahure – ebenfalls ein Todfeind der Menschheit – verkünden wird, stehen wir alle vor extrem bedrohlichen Zeiten. In Zukunft dürften amoklaufende Technokraten auf der von wahnsinnigen Klimagläubigen regierten Erde jede einzelne Transaktion auf die Einhaltung der Nachhaltigkeitsgebote der Klima-/Agenda 21-Bibel hin überprüfen, und das dürfte nur ein Aspekt der Bargeldlosigkeit sein.

Ein Bargeldverbot wäre gleichbedeutend mit einem weiteren, sehr gravierenden Schritt in Richtung totale Sklaverei – erreicht mit Geld aus dem Nichts!

Der bargeldlose, total überwachte Sklave der Zukunft wird sich für jede Transaktion rechtfertigen müssen, selbst für die, die nicht erfolgte, und er wird die Folgen seines Handelns in der totalitären, diktatorischen Gesellschaft der Zukunft zu spüren bekommen wie niemals jemand vorher in der gesamten Geschichte der Menschheit.

Gegen das, was uns im Agenda 21-Zeitalter erwartet, war alles zuvor Kinderkram.

 

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