Deine Geburtsurkunde.

Es war einmal die Abstammungsurkunde, eine Personenstandsurkunde, die nach deutschem Recht als Nachweis der Geburt eines Kindes galt und die die tatsächliche Abstammung des Kindes wiedergab. Heute gibt es meist die Geburtsurkunde – und die bestätigt nicht die Geburt des frei beseelten Menschen, sondern die einer Person. Manfred erklärt uns, was es damit auf sich hat.

AtaSe.de-Blog Visions » Manfred Josef: Was ist eine Geburtsurkunde?

Die Dokumentation Deiner Geburt sollte aufrichtig und transparent sein, stattdessen wird diese Dokumentation sehr schnell zu der komplexesten und geheimnisvollsten auf Papier erzeugten Spur/Fährte die man sich vorstellen kann.

Diese Tatsache alleine lässt bereits eine lange Geschichte der Korruption im Zusammenhang mit der Geburt und dem Geburtsvorgang vermuten. Der tatsächlich stattfindende und zum Großteil vor uns verheimlichte gesamte Vorgang beinhaltet ein Labyrinth von geheimen Trusts (Treuhand) und verschiedenen Teilen von Gesetzen und Rechtsvorschriften, die alle darauf abzielen, Dein ERBE an Deiner Statt für sich zu beanspruchen.

Die moderne „Geburts-Urkunde“ begann einst als „Settlement Certificate“ = Vereinbarungs-Zertifikat, welches ab 1837 in England ausgestellt wurde, um alle armen Leute (the Poor, the Paupers, siehe auch das P in jedem Reisepass oben rechts neben dem Foto!) ganz offiziell zu erfassen, unter dem Vorwand, ihnen ein paar Grundrechte zu garantieren als wohltätige Vorteile und Leistungen.

Im Austausch dafür, erklärten sich alle Armen (angeblich) damit einverstanden, den Status eines „rechtmäßigen Besitzes“, den Status von „rechtmäßigen Sklaven“, auch bekannt als „auszubildende Diener“ und „Leibeigene“ zu erhalten.

Der Geburtsort eines Kindes war nun sein „Ort der An-Siedlung“ und sein „Ort der Vereinbarung“ an dem sein (angeblich) rechtmäßiger und freiwilliger BUND begann. Folglich ist ein „Settlement“, eine „Ansiedlung“ und „Vereinbarung“ gleichbedeutend mit einer „freiwilligen Sklaven-Plantage“.

Seit 1933 wurde per Verordnung/Statuten bestimmt, dass alle Leute in der westlichen Welt eine Geburts-Urkunde benötigen und eine Steuer-Identifikations-Nummer.

Seit 1990 wurde dann schließlich durch die Vereinten Nationen (UN) und die WHO, die Welt-Gesundheits-Organisation, mittels „der Konvention zum Schutze der Rechte des Kindes“, dieser Vorgang zur „rechtmäßigen Versklavung“, welcher durch und mit der Geburts-Urkunde durchgeführt wird, internationalisiert.

Der Geburts-Urkunden-Prozess ist seitdem ein internationales System des „Settlement“ = „An-Siedlung“ und „Vereinbarung zur freiwilligen Versklavung“.

Wenn Du geboren wirst (Dir Dein Leben geschenkt wird), wird als erstes ein „Record of Live Birth“, also eine „Aufzeichnung Deiner Lebend-Geburt“ angefertigt.
Dies ist Dein „prima facie“ = der Beweis, dass Du Leben hast, dass Du lebst.
Es ist Dein „Affidavit of Life“, Dein „Affidavit des Lebens“, also die „Beeidete Bestätigung dafür, dass Du lebst“ und sie enthält Details, welche Deinen „Lebens-Stand“ absolut identifizieren und feststellen.

Im Öffentlichen Register wird Dein Dir gegebener Name, Dein Rufname, Dein Vorname
aufgezeichnet, als einzigartiger „Titel“, i.e. John/Max Deines ERBES Estates.

Das Autogramm, die Unterschrift Deiner Mutter erzeugt den Ursprung Deines ERBES, Deines Vermögens/Estates (ein Estate/ERBE muss vorher vorhanden sein, bevor ein TRUST gegründet werden kann).

Deine Mutter und der Staat sind nun nach dem geltenden Gesetz die Trustees = Treuhänder in einer „expressed“ = ausgedrückten öffentlichen Treuhand und der Begünstigte, der Nutznießer dieser Treuhand bist Du.

Du bist nun der „Holder in Expectancy“ = der „Halter in Erwartung“ Deines ERBES/Estates, welches Dir zukommt, wenn Du das Alter der Reife erreicht hast, also spätestens mit Deinem 21. Geburtstag.

Dieser ursprüngliche Trust, Deine originale Treuhand sollte Dich gut versorgen und Dir dienen, aber…

Bald nach Deiner Geburt wird Deinen Eltern mitgeteilt, dass Du registriert werden musst.
Es gibt dafür in Wahrheit gar keine rechtmäßige und gesetzliche Pflicht, aber der Staat ist aus Gründen, welche nicht offen gelegt werden, und stets geheim bleiben, sehr interessiert daran, Dich zu registrieren.

In Übereinstimmung mit Ecclesiastischem/kirchlichem Recht kann ein ESTATE, ein ERBE nur gehalten werden von einem Mann/man. Aber Deine Mutter wurde gefragt nach ihrem Mädchennamen bei Deiner Geburt, wodurch eine „Mutterschaft“ konstituiert wurde. (Rechtlich betrachtet ist Mutterschaft entweder legitim oder natürlich. Ersteres ist die Bedingung der Zustand der Mutter, welche einem legitimen Kind das Leben schenkte, während letzteres die Bedingung/der Zustand einer Mutter ist, welche einem illegitimen Kind das Leben schenkte. Die Mutterschaft ist immer sicher, während die Vaterschaft nur angenommen und vermutet werden kann. Bouvie´s Law Dictionary, 1856 Ed.).

Da nun die (Deine) Mutter bei der Erstellung der/Deiner „Lebend-Geburts-Feststellung“ absichtlich nach ihrem Mädchennamen gefragt wird, und der (Dein) Vater nicht eingetragen und damit „unbekannt“ ist, bist Du ein natürlich geborenes und damit ein illegitimes Kind (ein illegitimer Bastard), mit „unbekannter Vaterschaft“. Folglich hast Du auch keinen elterlichen Halter Deines ERBES/Estates.

Während Deines Registrierungs-Vorganges beim Staat erhebt deshalb ein „INFORMANT“ (ohne das Wissen Deiner Eltern) Anklage/Beschuldigung aufgrund Deiner Illegitimität.
(INFORMANT: Eine Person welche ((inform against someone = jemanden denunzieren, anklagen)) eine andere Person denunziert, anklagt.)

Der „Status of Children Act“ von 1969 besagt: “For the purposes of this Act marriage includes a void marriage.“ Gemäß dem Zweck und den Absichten dieses Aktes/Gesetzes nach beinhaltet der Begriff Ehe auch eine nichtige Ehe.“

Folglich bist Du ein rechtmäßiger Bastard, ohne Rechte.
(BASTARD: 4. Betrachtet als „nullius filius“, (lat. kein legitimer Sohn/Abkömmling), hat ein Bastard kein vererbbares Blut in sich und dadurch kann er kein ERBE erhalten. Siehe hierzu auch Bouviers Law Dictionary, 1856 Ed.)´

Darüber hinaus ist Dein Dir gegebener Name (your given name), Dein TITEL registriert im Register in der Spalte für Totgeburten („stillborn“ = Todgeburt).
(Ein todgeborenes Kind ist ein zum Leben unfähiges Kind, es sei denn, es überlebt solange, bis es diese Vermutung des Rechtes/Gesetzes tatsächlich widerlegt, dann kann es ERBEN, sein ERBE antreten. Siehe dazu auch Black´s Law Dictionary, 2nd Ed.).

Solange dies nicht geschehen ist, kann der Staat nun legal Dein ERBE für sich beanspruchen. Dabei macht er Dich zu einem „Mündel des Staates“ („Ward of the State“) in einem „estates for life“ Foreign Situs Trust.
(ESTATE: Der „ESTATE für das Leben“ ist vergleichbar mit dem usufruct des Zivilrechtes.
Siehe dazu auch Bouviers Law Dictionary´, 1856 Ed.)
Jointure“ (joinder = Verbindung) ist ähnlich dem „usufruct“ = das Recht, Einkommen zu erhalten aus dem Eigentum/Besitz/Grundbesitz eines anderen.

Die (Deine) „Aufzeichnung der Lebend-Geburt“ und der Beweis dessen durch den Standesbeamten/Registerbeamten, werden dazu benutzt einen „Birth Certificate Bond“ = eine „Geburts-Urkunden-Schuldverschreibung“ zu kreieren und öffentlich zu zertifizieren, dass ein Besitz-Titel registriert wurde in Deinem Namen als Sicherheit für die nationale Staatsverschuldung.

Es ist wie eine Wareneingangsbestätigung für das Baby als die gelieferte Ware.
(WAREHOUSE RECEIPT: Eine Wareneingangsbestätigung wird betrachtet als ein Dokument über einen TITEL, welches als ein verhandelbares Instrument benutzt werden kann, oft gebraucht für Finanzierungen mit dem Inventar als Sicherheit. Siehe auch dazu Black´s Law Dictionary, 7th Ed.).
Zum selben Zeitpunkt konvertiert der BOND/die Schuldverschreibung Deinen Dir gegebenen Rufnamen und Familiennamen in einen Handelsnamen.

Nur Unternehmen bzw. Firmen haben einen „Nachnamen“.
Eine „legale Person“ eine „juristische Person“ wurde erschaffen durch den Staat als „franchise Kind“ des „elterlichen Unternehmens“.

Die Schuldverschreibung wird verkauft an die Welt-Bank. Die BIZ = Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (engl. BIS = Bank for International Settlement, die erschaffen wurde im Jahr 1931 durch den Vatikan), als Hauptgründer des TRUSTs/der TREUHAND. Dein Gewicht in Unzen auf der „Lebend-Geburt-Aufzeichnung“ bestimmt nun Deinen Marktwert in Relation zu Gold. Deine Schuldverschreibung wird zu einer registrierten Sicherheit, welche das Finanzministerium benutzt als Sicherheit für Staatsanleihen, Schatzanweisungen, Schatzwechsel, Rechnungen des Staates (Treasury securities, Treasury Bonds, Notes and Bills).

Auf diese Art und Weise wurdest Du MONETARISIERT.
Die Personen sind der wahre KREDIT DER NATION.
Wie auch immer, in diesem korrupten System ist der “Kredit der Leute“ effektiv betrachtet für das System und den Staat nichts anderes als „Humankapital“, oder „Livestock“= „Viehbestand“.

Wenngleich der Staat (can seize = etwas nutzen, an sich reißen, beschlagnahmen können) die „juristische Person“ als „sein Baby“ als sein „Mündel des Staates“ nutzen und an sich reißen kann, sobald das „Investment“ des Staates bedroht ist, dann ist doch der größte Wert, den der Staat aus der von ihr geschaffenen „juristischen Person“ gewinnen kann, der, den die „ausgereiften“ arbeitenden Erwachsenen für ihn erwirtschaften.

Die Täter hinter dieser Täuschung wissen, dass Du eines Tages die Wahrheit entdecken und dann hergehen könntest, um Deine „Power of Attorney“ = Deine „Vollmacht“ (invoke = Gott) anrufen, beschwören könntest, ab dem Alter von 18 Jahren.

Property Law Act 2007, Section 22.(1)

„Person between 18 and 20 Years may do certain things,…(c) accept appointment, or act, as an attorney, 22.(2)…has the same effect as if the person were 20 years old.”

Kurz gesagt: Du kannst das Alter der Volljährigkeit bzw. Deine volle Geschäftsfähigkeit auch schon ab dem 18. Lebensjahr erreichen, wenn Du Deine eigene „Power of Attorney“ Deine Fähigkeit zur „Vollmacht“ entsprechend erklärst.

Wenn „Sie“ es allerdings schaffen Dich rechtlich gesprochen, im juristischen Sinne gemeint zu „töten“, dann können „Sie“ Dein „ERBE/ESTATE eines Verstorbenen“ für sich beanspruchen, welches aus Deinem Landbesitz und Deinem persönlichen Eigentum (Dein Leben) besteht.

Darum ist die juristische Person im gesetzlichen Sinne (a „Vessel“)=ein Gefäß (Schiff), an dem der Staat Sicherungs-Rechte über den Geburts-Schuldverschreibungs-Schein reklamiert.

Sobald Du das volle rechtliche, gesetzmäßige Alter erreichst, wirst Du der Meister = Mr/Mrs/Ms = dt. Herr oder Frau dieses „Gefäßes“ sein. Dein lebendiges Du ist nun „auf die hohe See“ bzw. zur See gefahren und steht damit unter der „Maritimen Admirals-Jurisdiktion“, dem admiral’s law, welches auch als „Seerecht“ bekannt ist.

Wenn Du nun für mehr als sieben Jahre auf hoher See als vermisst giltst, dann kannst Du rechtlich und gesetzlich für Tod erklärt werden durch das See-Gericht. Es ist derselbe Prozess, wie er für Schiffe und Matrosen angewendet wird, die tatsächlich auf hoher See verschollen gegangen sind und/oder für mehr als sieben Jahre nicht wieder auftauchen. Aber Du wirst möglicherweise „freiwillig und unbezahlt“ Dein ERBE einbüßen und verwirken.

Wie Du das machst?
Ganz einfach: indem Du möglicherweise das Arbeiten anfängst und Du Dich dabei als „Steuer-Zahler“ registrieren lässt mit Deiner „Steuer-Identifikations-Nummer“.

So oder so überträgst Du Dein ERBE auf die Dir vom Staat geschaffene „juristische Person“, indem Du Dich registrieren lässt als eine „accommodation party“ = eine Partei die Unterkunft erhalten hat.

Wenn Du die Entscheidung dazu triffst Dich nicht registrieren zu lassen als eine „Juristische Person“, dann bist Du aus der Sicht des Systems „ein auf hoher See verloren gegangenes Gefäß/Schiff“ und nach sieben Jahren giltst Du wieder als „verstorben“. Es sei denn, Du hast ein „Testament und Willenserklärung“ korrekt verfasst und kundgetan, aus der hervorgeht, wen Du ernannt hast, um Dein ERBE und Dein Treuhandvermögen, Deine Treuhand zu verwalten in Deinem Sinne und nach Deinem Willen.

Die öffentliche Treuhand (The Public Trust) beauftragt das Familiengericht damit, Deinen Trust, Deine Treuhand zu verwalten (z.B. im engl. Under the „Protection of Personal and Property Rights Act 1988.).

Unter dem ersten souveränen “Public Trust agreement“= „Öffentlichen Treuhand-Vertrag“, der von Deiner Mutter aufgesetzt wurde (ohne dass es ihr im geringsten bewusst war, was sie da macht!), warst Du der alleinige Begünstigte und Nutznießer, während Deine Mutter und der Staat als die Treuhänder Deiner Treuhand eingesetzt wurden.

Die Staats-Diener und die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst sind dazu verpflichtet, für Deinen Vorteil zu arbeiten und Deine Rechte zu verteidigen. Dabei haben Sie eine fiduciale = eine Treuhänderische Verantwortung (a Fiduciary Responsibility), das zu tun.

Aber unter dem neuen „Foreign Situs Trust“ wird die Regierung der Begünstigte und Nutznießer Deines Treuhand-Vermögens und du wirst zum Treuhänder, der dazu verpflichtet ist,

Foreign-situs trust refers to a trust created under foreign law. Such trusts are treated as a non-resident individual for federal tax purposes and therefore has no significant income-tax benefits. They are usually subject to greater reporting requirements than a domestic trust. Foreign-situs trust is also used as a means of asset protection as the creditors cannot easily reach the foreign trust’s assets. Foreign-situs trusts are also called foreign trusts or offshore trusts.

für die Treuhand zu arbeiten, denn es gilt:

Der Treuhänder bezahlt immer! Der Staat hat also damit alles auf den Kopf gestellt.
Die Leute sind nun dadurch Mitarbeiter des Staates als Schuldner für ein privates Bankensystem, welches von einer „private Bar Association Guild“ (Law Society), also von einer privaten Gilde und Rechtsanwalts-Kammer betrieben und aufrechterhalten wird.

Während Du jetzt „handelst und agierst“ als der Treuhänder einer Ausländischen Treuhand (Foreign Situs Trust) unter Deinem zu einem Unternehmen umgewandelten ( = zu einem Nachnamen umgewandelten Familiennamen = Firma/ Unternehmen) NAMEN, erhältst Du permanent „Angebote“ in Form von Rechnungen, die der Mitarbeiter des Staates verpflichtet ist zu bezahlen.

Aber der ganze Diebstahl und Raub Deines ERBES und Vermögens gründet sich auf falschen Unterstellungen, Annahmen und Vermutungen! Diese können niemals tatsächlich und wirklich bewiesen werden!

Der fundamentale Fehler besteht darin, dass als Vorraussetzung dafür, dass eine Geburts-Urkunde ausgestellt werden kann und darf, zuerst ein Mann oder eine Frau geboren worden sein muss auf dem Land bzw. auf der Erde, dem Erdboden.

Offensichtlich bist Du nicht wirklich tod, also hast Du auch noch lebendige Rechte auf dem Erdboden und auf dem Land. Du bist der „gegebene Inhaber“ = „Holder of due course“ DEINES ERBES und Deines TITELS.

Unter dem Cestui Que Vie Act von 1666 heißt es ganz klar:

If the supposed dead MAN proves to be alive, then the title is revested.

Wenn der für Tod gehaltene MAN sich als am Leben erweist, dann ist der Titel unverfallbar wiederhergestellt. Erinnere Dich daran, dass nur Du einen „Geburtstag“ hast, an welchem Du geboren wurdest auf diese Erde von Deiner Mutter. Die künstlich erschaffene juristische Persondagegen hat nur ein „Datum der Geburt“, also ein Datum, an dem diese „juristische Person“ registriert worden ist durch den Standesbeamten/Registerbeamten im großenGeburtenregister.
Üblicherweise ist diese Registrierung tatsächlich an einem anderen Datum. (siehe nach in Deinem Registrierungs-Auszug!)

Eine Maxime des Rechtes lautet:

Derjenige der seine Rechte nicht geltend macht, hat keine.[1]

Kommentar

Nicht umsonst lag in Deutschland die Beurkundung und Führung des Personenstands in der Verantwortung der Kirche. Seit 1832 lag es im Bemühen deutscher Monarchen, den hierzulande benannten ‘Bürgerlichen Tod’ (Verlust der persönlichen Rechtsfähigkeit, in unserem Fall mitunter begründet durch die drei päbstlichen Bullen Romanus Pontifex anno 1455, Aeterni Regis anno 1481 und Regimini militantis ecclesiae anno 1540) gesetzlich zu verbieten. So hieß es denn auch in einzelnen Verfassungen ab 1848:

Artikel 8
Das Eigenthum ist unverletzlich. Es kann nur aus Gründen des öffentlichen Wohles gegen vorgängige, in dringenden Fällen wenigstens vorläufig festzustellende, Entschädigung nach Maßgabe des Gesetzes entzogen oder beschränkt werden.

Artikel 9
Der bürgerliche Tod und die Strafe der Vermögenseinziehung finden nicht statt.

Mit Schaffung des Staatenbundes von 1870/71 übernahmen staatliche Behörden die Personenstandsregister, denn spätestens mit dieser Verfassung waren die Menschen aus dem bis dahin geltenden Kirchenlehen landesweit befreit. Die weiteren Einflüsse der römischen Kurie wurden in einem bis 1887 anhaltenden Kulturkampf diplomatisch beigelegt mit dem Ergebnis der Trennung von Kirche und Staat. Mit dem ab 1900 geltenden BGB §§1, 119 und 677 wird dem natürlich beseelten Menschen die volle Verantwortung im Sinne seiner Rechtsfähigkeit als Träger von Rechten und Pflichten ab Geburt gegeben und naturrechtlich mit den §§ 1 bis 20 unter Schutz gestellt. Das von deutschen Juristen geschaffene Oxymoron, um den Vatikan mit seinen Schöpferanrechten am Menschen vollends auszutricksen, ist die Natürliche Person, die sogenannt alsMensch zu allem, was ihn jenseits seiner Gemeindeordnung fremdbestimmt, ausdrücklich „Nein!“ sagen kann. Denn erlangt ein Mensch die Rechtsfähigkeit, handelt der Mensch als Träger von Rechten und Pflichten selbst. Das ist dann die Natürliche Person. Diese Natürliche Person braucht weder Anerkennung der Rechtsfähigkeit durch Eintragung in ein Vereins- oder Handelsregister noch braucht sie einen Vertreter, der die Rechte und Pflichten wahrnimmt (Max Otto aus dem Hause Mustermann oder Mustermann, Max Otto oder Max Otto: Mustermann).

Hingegen dazu wird eine juristische Person privaten oder öffentlichen Rechts erst nachEintragung in ein Handels- oder Vereinsregister Träger von Rechten und Pflichten, die die juristische Person per Gesetz bekommt und nur durch einen Vertreter wahrnehmen kann (MUSTERMANN oder Mustermann Max Otto).

Wer nicht Träger von Rechten und Pflichten ist (keine Person ist), kann niemals für sich selber oder durch einen Vertreter ein Rechtsgeschäft abschließen, und wer seine Belange in einem Staat nicht für sich selbst und gegenüber Dritten regeln kann, ist kein Souverän. (Max Otto)

BGB von 1896 §1 “Beginn der Rechtsfähigkeit. Die Rechtsfähigkeit des Menschen beginnt mit der Vollendung der Geburt.“, macht einen Menschen voll geschäftsfähig, also zu einemRechtssubjekt und § 677 “Pflichten des Geschäftsführers. Wer ein Geschäft für einen Anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder muthmaßlichen Willen es erfordert.“, macht das Rechtssubjekt Mensch zu einer natürlichen Person, die nur durch §6 BGB v. 1896 eingeschränkt werden kann.

Hat Mensch als natürliche Person einem Rechtsgeschäft zugestimmt, in dem sie getäuscht wurde, kann sie diesen Umstand durch §119 BGB v. 1896 heilen, sprich rückgängig machen und entsprechend Schadensersatz verlangen.

Nun gibt es zwei Arten von Recht auf dieser Erde, die die ganze Welt beherrschen: Civil Law(das Bürgerliche Recht). Das geltende Gesetz (Law of the Land) innerhalb des Landes ist das Bürgerliche Recht, Römisches Bürgerliches Recht. Das andere Recht, welches ebenfalls überall auf diesem Planeten gilt, heißt UCC, Uniform Commercial Code, heute das in den USA vereinheitlichstes Handelsgesetz. Dies ist das höchste Recht in der Geschäftswelt für den internationalen Handel. Im Römischen Kaiserreich wurde es einst unter Cäsar eingeführt, damit alle Nationen, die im Kaiserreich miteinander Geschäfte machten, dies unter denselben Voraussetzungen taten. Es ist das strengste Gesetz und gilt bis heute als die Bibel für Geschäftsbeziehungen auf der Erde. Dieser Code beruht direkt auf dem Vatikanischen Kirchengesetz (Vatican Canon Law), also auf dem Römischen Kirchengesetz.

Und damit sind wir wieder bei Manfreds Geschichte von oben: Wenn ein Schiff in einen Hafen einläuft, so steht das synonym für seine Geburt (in it’s birth). Denn auf hoher See gilt ein anderes Gesetz, nämlich das Seerecht (UCC Commercial Maritime Law). Wenn das Schiff in den Hafen einläuft, ist das erste, was der Kapitän bei der Hafenbehörde abliefern muss, eine Ladungsliste (certificate of manifest). Das heißt, die Hafenbehörde muss wissen, welche Ladung in dieses Land und in diese Wirtschaft gebracht werden soll. Der Kapitän braucht folglich eine Urkunde über den Wert, der sich auf dem Schiff befindet. Dieser Logik folgend bedeutet es, wenn du geboren wirst, kommst du aus dem Bauch deiner Mutter, also aus dem Wasser deiner Mutter, du kommst zur Welt. Deshalb brauchst du eine Geburtsurkunde, die steht synonym für die Ladungsliste. Weil du ein unternehmenseigenes Objekt bist, bist duHumankapital, was es melken und zu monetarisieren gilt.

Unter den Bedingungen, die die Verfassung von 1871 für den Staatenbund unter Subsidiarität der Gemeinden mit dem BGB geschaffen hatte, war das Monetarisieren gegen den Willen der natürlichen Person gar nicht machbar. Man nehme das Beispiel GEZ: Eine Leistung, die ich nicht bestellt habe, demzufolge auch nicht zahle und auch nicht zahlen muss. Sowohl ich als Einzelperson als auch eine ganze Gemeinde könnte sich unter den damaligen Bedingungen der Subsidiarität einer GEZ schlicht und ergreifend entziehen. Für damalige und heutige Verhältnisse ein System, was seiner Zeit weit voraus war. Denn überall dort, wo auf der Welt rein Römische Rechte galten, lauerte irgendwie der ‘Bürgerliche Tod’ – rechtlich oder geschäftlich.

Wie hat es jetzt die Bundesrepublik geschafft, diese Rechte wieder zu kassieren?

Indem sie einerseits die Rechtsfähigkeit der Menschen über nachfolgende Personen kategorisiert:

Natürliche Person
Eine natürliche Person ist eine Person, die selbständig Rechte vertreten kann jedoch auch Pflichten hat. Dies nennt man auch Rechtsfähigkeit. Rechtsfähigkeit als natürliche Person erlangt man beim Ende der Geburt. Bereits im Säuglingsalter haben wir Rechte, sind somit eine natürliche Person.

Juristische Person
Es gibt nicht nur natürliche Personen, sondern auch juristische Personen. Bei der juristischen Person wird zwischen der juristischen Person des privaten rechts und der juristischen Person des öffentlichen Rechts unterschieden.

—> Juristische Person des privaten Rechts
Juristische Personen des privaten Rechts sind unter anderem Vereine und GmbH.
Die Rechtsfähigkeit der juristischen Person des privaten Rechts beginnt bei Eintragung des Vereins oder bei der Eintragung in das Handelsregister.

—> Juristische Person des öffentlichen Rechts
Juristische Personen des öffentlichen Rechts haben im Bereich des privaten Rechts und des öffentlichen Rechts, Rechtsfähigkeit. Dies trifft auf den Bund, die Länder und die Gemeinden zu, jedoch auch auf berufsständige Kammern wie unter anderem die IHK.

Rechtsfähigkeit
Als natürliche Person gilt man bereits als Säugling, mit dem “Ende der Geburt”
Wie bereits oben beschrieben erhält man durch die Rechtsfähigkeit Rechte und Pflichten. Rechte sind z. B. das Recht zum Erben, Verträge abzuschließen oder auch zu klagen.

Jedoch bestehen eben auch Pflichten wie z.B. die Steuern zahlen zu müssen. Die Rechtsfähigkeit ist dann beendet, wenn die natürliche Person verstorben ist, bzw. bei juristischen Personen, wenn der Verein, die GmbH oder ähnliches aufgelöst worden ist und alle offenen Angelegenheiten geklärt sind.
Da es momentan immer noch umstritten ist, wann eine Person tod ist, geht man beim Hirntod von dem Erlöschen der Rechtsfähigkeit aus. In bestimmten Fällen kann die Rechtsfähigkeit bereits vor der Geburt ausgesprochen werden, z. B. wenn es um ein Erbe geht.

Seit der Weimarer Reichsverfassung gilt die Republik[2], sprich Parteipolitik. Die Staatsgewalt geht vom Volke aus.Staatsgewalt‘ kannte man vorher nicht. Und bis heute weiß niemand, welches der bis dahin existierenden 26 Völker denn gemeint war, aber die Stimme wird seither abgegeben und hat andererseits nichts mehr zu melden. Nach Bayern (1924), Preußen (1929) und Baden (1932) fasst der Pabst Dank Hitlers Reichskonkordat ab 1933 nun wieder landesweit fuß. Es komplettiert sich damit wieder der Einfluss babylonischer Dreifaltigkeit auf das Leben hier durch:
1. Washington’s District of Columbia,
2. „The Crown“, der City of London und
3. den Vatikan-Staat.

Mit dem Grundgesetz werden schließlich in der Nachkriegszeit den Menschen die ihnen angestammten Rechte auf »Leben, Freiheit und Eigentum« entzogen, um sie ab 1948 mit allen Rechten und Pflichten auf die »Menschenrechte«, der von Freimaurern geschaffene Gegenentwurf zur kirchlichen Gesetzgebung, im Sinne von »Freiheit, Gleichheit, Weltbürgertum« zu reduzieren. Diese Statusminderung des freien Menschen wird seit 1976 dem in der BRD öffentlich-rechtlich geltendenVerwaltungsrecht unterstellt. So ist nach heutigem BGB meine Natürliche Person vom Status her anzusiedeln bei? Verbrauchern und Unternehmern. Das ist a priori auch soweit richtig, denn ein menschliches Wesen kann keinerlei Verträge machen. Der Mensch als solches ist keinem Rechtskreis angeschlossen. Er kann sich nicht mal ein Brötchen kaufen. Denn diesen Kauf, sprich das Geschäft tätigt nur seine Person. Der Haken ist, dass jetzt öffentlich-rechtlich über das Recht am Namen über deine Natürliche Person(en) fremdbestimmt wird, ohne dass Du als Mensch selbst noch Einfluss darauf nehmen kannst. Die entsprechenden Artikel dazu wurden entfernt, hinzugekommene – vorzugsweise aus der NS-Zeit – bewirken das Gegenteil der ursprünglich vorgesehenen Selbstbestimmung. Letztendlich wird der Mensch und seine Natürliche Person als geborener Bundesbürger verfassungswidrig auf Basis von im NS-Terrorregime zwischen dem 05.03.1933 und dem 08.05.1945 gebildeten juristischen Rechtsfiguren im wahren Sinne des Wortes zum ‘Bürger’ minderen Rechts gestempelt und bereitet ihm so von Amts wegen verfassungswidrig den bürgerlichen Tod zu Lebzeiten. Dies obwohl es im Art. 1 Abs. 3 GG heißt, dass die unverletzlichen Grundrechte gegenüber den drei Gewalten (Legislative, Exekutive, Judikative) unmittelbares Recht bilden und sowohl die vollziehende Gewalt als auch die Rechtsprechung an Gesetz und Recht gebunden sind. Aber es scheint das Los rein politischer Systeme zu sein, freie Menschen zu entrechten, damit die ihre Stimme regelmäßig in ein Gefäß zur Aufbewahrung sterblicher Überreste (Urne) werfen.

So wundert es dann auch nicht, wenn es heute im “Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuche
Ausfertigungsdatum: 18.08.1896 heißt:

Art 7
Rechtsfähigkeit und Geschäftsfähigkeit

(1) Die Rechtsfähigkeit und die Geschäftsfähigkeit einer Personunterliegen dem Recht des Staates, dem die Person angehört. Dies gilt auch, soweit die Geschäftsfähigkeit durch Eheschließung erweitert wird.
(2) Eine einmal erlangte Rechtsfähigkeit oder Geschäftsfähigkeit wird durch Erwerb oder Verlust der Rechtsstellung als Deutscher nicht beeinträchtigt.
[...]

Art 10
Name
(1) Der Name einer Person unterliegt dem Recht des Staates, dem die Person angehört.

Es ist Herr Schäuble höchstpersönlich, der auf Abgeordnetenwatch nicht müde wird, Nachfragern zu beteuern, dass ‘DEUTSCH’ als Angabe zur Staatsangehörigkeit und die Schreibweise des Namens in Versalien ohne jeden Belang sei. Mir ist nicht bekannt, wie viele Juristen an dem bundesrepublikanschen Formular- und Dokumentendesign arbeiten, aber der gute Mann als Volljurist weiß sicherlich, dass es auch hierfür internationale Normen wie den Code Civil gibt. Und dementsprechend steht der CAPITIS DIMINUTIO MAXIMA für den Verlust der Freiheit, der Staats- und Familienangehörigkeit.[3] In Verbindung mit Art. 10 BGB… Es hat mindestens ebenso lange gedauert, bis Amerikaner darüber gestolpert sind, dass auf ihren Geburtsurkunden “American Bank Note Company” und eine “EIN” (Exemption Identification Number) stand. Wer will schon für Kriege blechen? Die Folge ist, dass Amerikaner seit gut einem Jahr reihenweise ihre Pässe abgeben. Hier sind es eher die ‘Personalausweise‘, deren Antrag in vollem Umfang niemand kennt. Warum eigentlich nicht? Vielleicht doch indirekt die Unterschrift geleistet zu Wasserprivatisierung, Bankenrettung, ESM, NSA, PRISM, TTIP, TESA, TAFTA…? Nach knapp einem halben Jahrhundert Parteipolitik, die nachweislich gegen das eigene Volk regiert, riecht es fast danach. Es interessiert aber heute auch keinen mehr wirklich. Denn Parteipolitik gibt es noch kein ganzes Jahrhundert und der Schaden am Volk und dessen Eigentum ist absurd. Unter diesen Umständen will keiner mehr ‘Personal‘ sein. Also weg mit dem Ding, her mit internationalem Recht.

Dabei ist das Prinzip so einfach: Der Staat als juristische Person kann nur juristische Personen schaffen, deren Sein und Haben treuhänderisch verwalten und bevormunden, während nur Menschen per biologischer Fortpflanzung weitere Menschen und damit weitere natürliche Personen schaffen und diese bei Bedarf bevormunden können. Nur natürliche Personen können mit natürlichen Personen interagieren, und juristische Personen nur mit juristischen. Das ist so zwingend logisch wie es unter den Tisch gekehrt wird. Über die natürliche Person kann Staat nicht einfach bestimmen, weil er sie nicht geschaffen hat und sie damit nicht grundsätzlich seiner Rechtsordnung unterworfen ist, während die von ihm vergebenen juristischen Rechtspersonen ihm selbstverständlich unterstehen und seinem Zugriff ständig und unentrinnbar unterliegen. Die natürliche Person ist dem Staat gegenüber zu rein gar nichts verpflichtet, sondern kann sich nur freiwillig verpflichten.

Der Sinn und Zweck eines freiheitlich-demokratischen Staates sollte doch wohl darin bestehen, die natürlichen Rechte der Menschen anzuerkennen und mit seinen Mitteln zu schützen. Erst in einem nahezu global sich verselbständigendem Ordnungssystem »Staat«, welches von entsprechenden Interessensgruppen missbraucht wird, ist dieser Schutz nicht nur gefährdet, sondern mitunter aufgehoben.

Von Alliierten einst dazu ausgerufen, um eine Ordnung in einzelnen Zonen zu gewährleisten, finden heute innerhalb unseres Landes Ordnungs- und Rechtspflege unter von politischen Rechtskreisen, die international als Staat im Sinne einesVölkerrechtsobjektes anerkannt werden, geschaffenen Rechtstiteln juristischer Rechtspersonen für die juristische RechtspersonBundesrepublik Deutschland statt. Seit 1976 haben wir diesen Unsinn in Gesetz gegossen: Das Verwaltungsrecht. Von einem Völkerrechtssubjekt immer noch keine Spur, aber damit war es zumindest verwaltungsrechtlich ‘amtlich’: Es werden rechtspflegerisch die per Gebietskörperschaft zwangsverwalteten juristischen Rechtspersonen betreut, welche über den gleichlautenden Namen an die natürliche Person eines jeden betreffenden Menschen anknüpfen. Motto: „Du musst, weil Staat sagt, dass du musst. Bar oder Karte?“ Was heißt hier: „Sie wollen die ARD nicht sehen? Dann wird vollstreckt.“ Da können noch so viele Bescheide aufMax, Lisa oder Otto Mustermann laufen. Wenn die Verwaltung vollstreckt, dann ist er auch einmal wieder da: Der Name, so wie er auf Deiner Geburtsurkunde steht. Ursprünglich kann der Mensch mit eigenem Bewusstsein und eigenem Willen zum Handeln für die diversen, bewusstseins- und willenlosen juristischen Rechtspersonen mit seinem Namen nur dann verpflichtet sein, wenn er sich ausdrücklich oder konkludent damit einverstanden erklärt hat. Du allein als Mensch entscheidest, mit welchem Sender deine juristische Person ‘Zuschauer Max Muster‘ einen Vertrag eingeht. Dieser Umstand war und ist zumindest so im staatlichen BGB abgesichert. Und da Mensch bis in die dritte Generation die ihm angestammteStaatsangehörigkeit nicht verlieren kann, haben heutige Politiker mit ‘Deutschen‘ nach der Verfassung von 1871 dank Bismarck ein Problem. Das der naturrechtlich freien, damit souveränen Menschen mit Anrecht auf Grund und Boden mit Plan B.

QUELLEN:
» [1] deutsch Was ist eine Geburtsurkunde? – Manfred Josef, 15. Feb. 2014
» [2] deutsch »» In den Tagesenergien #59 liest Alexander Wagandt bei 1:48:00 zum Thema der Landenteignung nachfolgende Definition aus dem ‘Handbuch des Schwindels‘ von Ewald Gerhard (Ewger) Seeliger (1877 bis 1959) aus dem Jahre 1922 vor: 'Republik' (Freistaat), Die Gemeinschaft der meinungsverkleisternden Volksvertreter, die öffentliche Papierverschleierung der sich im Staat-Erhalter, der letzte von großstädtischen Pflastertretern unternommener Verschummlungsversuch am Volke.– Wir erkennen heute also wahrhaftig nichts neues. Das Handbuch des Schwindels war Seeligers erstes Hominidissismus-Experiment. Angestachelt von seinem Freund, dem Dichter Richard Dehmel, wollte er auf seine Art mit Humor einen Beitrag dazu leisten, Kriege zu verhindern. Er schrieb 1922 in seinem Haus Avalun am Walchensee ein Handbuch, in dem er alle Schwindeleien staatlicher, kirchlicher und bürokratischer Art mit teils bissigem Humor aufdeckte. Das Buch wurde beschlagnahmt, Seeliger kam in München vor Gericht. Man wies ihn in die Irrenanstalt Haar ein. Auch das war Teil seines geplanten Experimentes. Dort erklärte man ihn als hypomanisch, er bekam den §51 zugesprochen und brauchte fortan keine Steuern mehr zu bezahlen. Täte dies nun jeder Bürger der Republik, bekäme der Staat keine Steuergelder mehr und könne auch keine Kriege mehr finanzieren und führen.
Fast neunzig Jahre ist das Handbuch des Schwindels alt, aber heute so aktuell wie damals: Aktienschwindel, Bankenschwindel, Immobilienschwindel, Kriegsschwindel, Steuerschwindel, Managementschwindel, Rentenschwindel, Medienschwindel…
» [3]
englisch Black’s Law Dictionary – Henry Campbell Black, Seite 171, 9. Aufl. 2009

.::SIEHE AUCH:
» deutsch Gerd Peifer: Das große Treuhandspiel – 08.10.2014
» deutsch derwesten.de: Es sprießt und blüht im Garten Eden – 16.07.2014
» deutsch SZ: Mit eigener Energie – 04.07.2014
» deutsch Bekanntmachung des Schreibens der Drei Mächte vom 8. Juni 1990 zur Aufhebung ihrer Vorbehalte insbesondere in dem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und ihr volles Stimmrecht im Bundestag und im Bundesrat (AVorbASchrBek) – 12.06.1990 –

[...] wir möchten Ihnen mitteilen, daß die Drei Westmächte im Lichte der jüngsten Entwicklungen in Deutschland und in der internationalen Lage bestimmte Aspekte ihrer Vorbehalte zum Grundgesetz einer erneuten Prüfung unterzogen haben.
Die Vorbehalte der Drei Westmächte in bezug auf die Direktwahl der Berliner Vertreter zum Bundestag und das volle Stimmrecht der Vertreter Berlins im Bundestag und im Bundesrat, die insbesondere imGenehmigungsschreiben vom 12. Mai 1949 zum Grundgesetz angesprochen sind, werden hiermit aufgehoben.
Die Haltung der Alliierten, "daß die Bindungen zwischen den Westsektoren Berlins und der Bundesrepublik Deutschland aufrechterhalten und entwickelt werden, wobei sie berücksichtigen, dass diese Sektoren wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik Deutschland sind und auch weiterhin nicht von ihr regiert werden", bleibt unverändert. [...]

— Wie ist das nun aufzudröseln? Das Stimmtrecht zur Direktwahl politischer Vertreter im Bundestag etc. entfällt. Aber dieWestsektoren Berlins sind bis dahin nicht Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland. Das Berliner Stadtgebiet nach 1920 stellt heute das heutige Berliner Stadtgebiet dar, welches annähernd dem Gebiet nach dem Groß-Berlin-Gesetz entspricht. Das Viermächteabkommen über Berlin vom 3. September 1971 stellte fest, dass die Berliner Westsektoren auch weiterhin nicht von der Bundesrepublik Deutschland regiert werden und so wie bisher kein Bestandteil (konstitutiver Teil) der Bundesrepublik sind. Offiziell gilt diese Situation bis 3. Oktober 1990 und wurde ebenso offiziell mit dem 2+4-Vertrag beendet. Aber: Das Berlinübereinkommen vom 25.09.1990 trat bereits am 03.10.1990 in Kraft (siehe Verordnung zu dem Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin vom 25. September 1990 vom 28. September 1990 [BGBl. 1990 II 1273]) und hat bereits gewirkt, bevor der „2 + 4 Vertrag“ 1991 in Kraft trat (siehe BGBl. 1991 II 587). Selbst die Suspendierung der „VIER-Mächte-Rechte und Verantwortlichkeiten“ (Erklärung der Vier Mächte über die Aussetzung ihrer Vorbehaltsrechte über Berlin und Deutschland als Ganzes in New York vom 1. Oktober 1990 (siehe Bulletin des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung vom 10. Oktober 1990, Nr. 121, S. 1266)) wurde zwar ab dem 01. 10. 1990 außer Kraft gesetzt, jedoch wird diese Außerkraftsetzung durch Inkrafttreten des Berlinübereinkommens am 03.10.1990 (siehe BGBl. 1990 II 1273) wieder aufgehoben. Ungeachtet dessen birgt der 2+4-Vertrag die ausdrückliche Festschreibung der Fortgeltung einiger Artikel des Überleitungsvertrages, sodass die Bundesrepublik offenkundig weiterhin den zeitlich unbegrenzt ergangenen Bestimmungen des früheren Besatzungsrechts unterworfen ist und Berlin bis heute unter Sonderstatus steht. Siehe auch den Kommentar dazu von Hans-Peter Thietz.

» deutsch rehmnetz.de: Germaniten, Reichsdeutsche & Co – erste Gerichtsentscheidungen – 10.06.2014 – Im Vorspann dieses Fachbeitrages heißt es:Auch wer im Pass-, Ausweis- oder Meldewesen arbeitet, entgeht Ihnen nicht: Wenn wir in Fortbildungsseminaren fragen, wer in seiner Praxis schon mit Germaniten, Reichsdeutschen und ähnlichen Personen zu tun hatte, melden sich regelmäßig etwa zwei Drittel der Kolleginnen und Kollegen. Oft ist dies mit Aufstöhnen, Verdrehen der Augen und ähnlichen Reaktionen verbunden, die mehr sagen als viele Worte. Das Phänomen ist häufiger denn je. Und es kostet Zeit, oft genug sogar viel Zeit.
Erste Gerichtsentscheidungen verdeutlichen inzwischen, dass sich die Behörden nicht grenzenlos auf der Nase herumtanzen lassen müssen. Deshalb greifen wir dieses Thema, das wir bereits im Newsletter August 2012 behandelt haben, nochmals auf. Was wir damals schon ausgeführt haben, bleibt dabei unverändert gültig. Wir empfehlen Ihnen deshalb, auch den Newsletter von vor zwei Jahren nochmals zu lesen.
— Das genaue Durchlesen dieses Fachbeitrages dokumentiert exakt das, was in Deutschland immer wieder passiert: Null Diskussion zum Inhalt, ausschließlich Einhalten einer Anweisung i.S. der Gesetzesnorm zugunsten einer Sache. Der juristische Rattenschwanz, der als Konsequenz für den Menschen entsteht, da ihm nachweislich mit Beantragen des Personalausweises die ihm angestammten Rechte als natürliche Person entzogen werden bzw. er sich über die Täuschung im Rechtsverkehr auf Antrag freiwillig einer Verwaltung unterstellt, ohne die zivilrechtliche Auswirkung zu kennen, bleibt von den Autoren Dr. Eugen Ehmann und Matthias Brunner vollends unbeleuchtet ebenso wie die Tatsache, dass der Personalausweisbesitzer den entsprechenden Mitarbeiter unter Umständen in Haftung nehmen kann.
» deutsch atase.de: John F. Kennedy: Rede vom 27. April 1961
» deutsch zdf-info: Der Staat bin Ich
» deutsch Dr. Daniele Ganser: Friedens- und Energieforschung 2014
» deutsch Mitmachaktion: “Strafanzeige gegen die Bundesregierung”
» deutsch Scobel: Moderne Sklaverei
» deutsch AtaSe.de: Henning Venske: Lallbacken

 

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