Teil 1 von Karma Singh.

 

Sei dein eigener Banker –
der Lösungsrat eines Merlins

Was ist ein Vertrag?
Nun, das weiß ich, da ich Gesetzeskunde belegen mußte, als Teil meiner beruflichen Ausbildung in internationalem Handel und Spedition. Unser Dozent (damals, 1976) war ein leicht griesgrämiger Waliser mit einem Sinn für Humor, der ungefähr meinem gleichkommt, sodaß ich noch vieles erinnere, was er uns lehrte.

 

Ein Vertrag ist KEIN Stück Papier, es ist eine Vereinbarung, um Waren und Dienstleistungen auszutauschen. Im Allgemeinen ist die eine Seite damit einverstanden der Anderen eine Summe an Geld zu geben, um das geliefert zu bekommen, was die andere Seite anbietet (d.h., verkauft).

Die meisten Verträge werden, in der Tat, niemals schriftlich verfaßt.

Wenn Du z. B. zum Bäcker gehst und ein Stück Torte möchtest, dann sagt der Bäcker dir den Betrag und du holst dein Portemonnaie heraus. Ab den Augenblick ist dies ist gültiger, durchführbarer Vertrag laut Gesetz.

 

Manchmal, in komplexeren Verkaufssituationen, wenn die Parteien sehr klar definieren möchten, was verkauft wird, zu welchem Preis und wann, dann wird es meist schriftlich fixiert und von beiden Parteien unterschrieben. Das Dokument, jedenfalls, ist nicht der Vertrag, sondern die Bezeugung der Absicht eines Vertrages.

Zu bemerken ist hier, daß beide Parteien ihren Namen unter das Dokument setzen, d.h., unterzeichnen – das ist sehr wichtig.

 

Nun, wenn du zur Bank gehst in der Absicht, dir Geld auszuleihen, hat der Vertrag nur einen Namen, d.h., nur du unterzeichnest das „Ausleih-Einverständnis“. Wenn du ihn jedoch sehr, sehr aufmerksam durchliest, dann bemerkst du, daß der/die Bankangestellte aus dem Grunde nicht unterzeichnet, da die Bank nicht Teil des Vertrages ist – nur du. In dieser „Ausleih-Einverständniserklärung“ versprichst du, dem Banker eine hohe Kommission/Gebühr dafür zu zahlen, daß das Ausleihen arrangiert wird.  (Wenn es sich zum Beispiel um einen Hauskauf handelt, so kann die Summe leicht zweimal so hoch sein, wie der eigentliche Kaufpreis des Hauses). Wer ist dann also die andere Partei des Vertrages? Wer leiht dir dann das Geld? 

 

DU selber bist es! Die andere Partei des Vertrages ist dein zukünftiges Selbst. Darum kannst nur du dieses Ausleih-Einverständnis unterschreiben.

 

Nun, wenn dem so ist, wie kommt der Verkäufer dann zu z.B. €100.000,00 für das Haus das Du kaufen willst, könntest du fragen? 

Die Wahrheit ist, daß er sie gar nicht bekommt!

 

Das, was er bekommt ist ein Versprechen deines Bankers an seinen Banker, zu versuchen, die €100.000,00 für ihn zu bekommen. Sein Banker benutzt nun dieses „Versprechen“ als wäre es schon verfügbares Geld und fügt es zu seinen eigenen Netto-Ressourcen hinzu.  Er „kreiert“ so €100.000,00 aus dem Nichts heraus – das berüchtigte “Phantom-Geld”  – und gibt auf diese Weise dem Verkäufer ein Kredit-Linie von €100.000,00.

 

Zur kurzen Rekapitulation:
..Du kauft ein Haus für € 100.00,00.
..Du leihst dir dieses Geld von deinem zukünftigen Einkommen.
..Du zahlst dem Banker € 300.000,00 für das Arrangieren dieser Ausleihe.
..Der Banker des Verkäufers erhält ein Versprechen von deinem Banker, ihm vielleicht eines Tages die

       €100.000,00  von deinem zukünftigen Einkommen zu zahlen.

..Der Banker des Verkäufers benutzt dieses Versprechen, um €100.000,00 Phantom-Geld zu kreieren.
..Der Verkäufer bekommt das Versprechen, ihm €100.000,00 Kredit zur Verfügung zu stellen.
..Der Verkäufer gibt dann Teile oder das ganze Phantom-Geld an andere Leute, von denen er Waren oder

       Dienstleistungen kauft.

 

Zu keinem Zeitpunkt in diesem Prozeß geht die Bank irgendeine Verantwortung ein, noch wechselt Bargeld von einer Hand in die andere!
Nur wenn der Verkäufer eine Barauszahlung verlangt, hat die Bank eine Verpflichtung ihm gegenüber.

 

Dem Gesetz nach gehört das Geld auf „deinem“ Konto nicht dir, sondern der Bank!
Dies aufgrund einer Entscheidung im House of Lords in London im Jahre 1838 (wenn ich mich richtig erinnere), der schnell alle anderen Regierungen dieses Planeten folgten.

Nur wenn du eine Barauszahlung verlangst hat dein Banker dir gegenüber eine Verpflichtung. Bis dahin bist du, im besten Falle, ein unsicherer Gläubiger, das heißt, jemand, der auf sein eigenes Risiko um die Integrität eines Bankers spielt. Kürzliche Erfahrungen haben ganz klar gezeigt, daß dies eine sehr riskante Angelegenheit ist, aber du bleibst ein Spieler.
Das ist dein wahrer Status nach dem Gesetz!

Um jede mögliche Verantwortung/ Haftung/ Verbindlichkeit zu eliminieren, wird aktuell von den Bankern weltweit versucht, deine Bargeld-Forderungen oder das Abheben von mehr als €5.000,00 einzuschränken. Bis 2018 haben sie vor alle Bargeld-Transaktionen zu eliminieren um so ihr „Business“ von 96% Profit auf 100% zu erhöhen und jegliche Art Verpflichtung der Kontoinharber (d.h. Dir!) gegenüber komplett aufzulösen.

Dies ist deine gegenwärtige Situation.

 

Nun braucht es nicht viel Intelligenz oder Wissen um durch das Aufblähen und die offensichtlichen Lügen der Banker hindurch zu blicken, um herauszufinden, was gerade aktuell passiert (vorausgesetzt Du die notwendige Informationen bekommst bzw. rescherchierst). Also warum, so magst du vielleicht fragen, schuldest du persönlich – über deine Regierung – den Bankern um die € 42.000,00? (dein Anteil an der sog „Nationale Schulden“) Ist dein Land wirklich so arm, daß es nur als „Wohltätigkeits-Handlung“ eines Bankers weiter funktionieren kann? 

 

Es gibt einen Club, der “Bilderberg-Gruppe” genannt wird. Der Name kommt durch das erste öffentliche Erscheinen im Jahre 1954, als sie sich im Bilderberg-Hotel in Holland trafen. Der Beginn dieses Clubs ist leicht bis ins 19. Jahrhundert nachzuverfolgen und es gibt verstärkte Hinweise darauf, daß die Gruppe schon im mittelalterlichen Europa aktiv war. Die „Besitzer“ dieses Clubs sind die Banker. Der „Großmeister“ ist Rothschild.

In allen wichtigen Ländern ist es Voraussetzung, um eine hohe Stelle im öffentlichen Dienst zu erreichen, zu einem Bilderberg -Treffen eingeladen zu werden. Dort wird ihnen dann ein Job (Präsident, Premierminister, was auch immer) angeboten werden und sie müßen auf quälenden Tod und Fegefeuer schwören die Aufträge der Banker zu befolgen. (Ja, sie haben Techniken, mit denen sie Personen auch weiterhin nach dem Tode foltern können, wenn sie nicht wissen, wie sie zu beseitigen sind) 

In der Realität wird also die Welt von einem Diktator genannt Rothschild regiert und alle „gewählten Regierungen“ sind nur Marionetten, um seine Befehle auszuführen.

 

Also, wenn Rothschild „deine“ Regierung beauftragt, von ihm Geld zu „borgen“, um die insolventen Banken zu „retten“, tun sie es, obwohl es die schlechteste Wahl für Dich und deine Mitbürger ist. Die richtige Wahl im Jahr 2008 wäre gewesen, alle Banken und das Vermögen der Banker zu beschlagnahmen, alle Schulden der Bankkunden zu stornieren, alle Kontobankeinlagen zu garantieren und eine „Volksbank“ gemeinsam von allen Bürgern zu erschaffen und im Besitz des Volkes zu belassen und zudem alle gesetzlichen Befreiungen von den Banken zu entfernen. Aus der Erhebung von Zinsen sollte ein Verbrechen gemacht werden, da dies die Ursache für mehr als 70% aller Zivil- und Straf-Rechts-Streite ist.

 

Hey, weißt du was? Das Königreich Deutschland hat bereits all dies getan!

 

Verpaßt also nicht die spannende Episode „Das Rausbaggern der Banker“ nächste Woche.

Sei gesegnet

 

Leo Brunner.

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